Ursprünglich war das Opti-Wochenende bereits für den April geplant. Coronabedingt musste das Training dann jedoch auf den 26. und 27. September verschoben werden. So wurde aus dem Saisonauftakt eben ein Saisonabschluss!

Am Samstagmorgen ging es um 10 Uhr los. Nach der Begrüßung durch den Jugendwart wurden als erstes die Ausweichregeln wiederholt. Im Anschluss wurden alle bunten Optimisten aufgebaut und es ging aufs Wasser. Dann wurde das Wenden und Halsen um zwei Tonnen trainiert. Der Wind schlief leider ein, sodass der See spiegelglatt war. Also nutzten wir die Zeit erstmal für eine Frühstückspause und eine Knoteneinheit.

Rasmus meinte es an diesem Tag nicht gut mit uns. Als langsam wieder Wind aufkam setzte auch Regen ein. Aber ein Seeteufel ist ja nicht aus Zucker! Gestärkt mit Nudeln und Tomatensauce ging es also wieder aufs Wasser. Bei 1 bis 2 Beaufort wurde das Kreuzen und Vorwind-Segeln auf einem Up-and-down Kurs trainiert.

Als wir wieder angelegt haben, stand heißer Tee für die durchnässten Optisegler und Trainerinnen und Trainer schon bereit. Zum Abschluss des Tages wurden noch die Segelkurse wiederholt.

Am Sonntag hatte Rasmus etwas mehr Nachsicht mit uns. Nicht ein Tropfen Regen und 2-3 Beaufort. Perfekte Bedingungen also für den zweiten Segeltag! Die Kinder bauten fix ihre Boote auf, denn alle wollten so schnell wie möglich aufs Wasser. Die sieben Optisegler sind an diesem Tag einige Meilen um die Insel und bis zur Aussichtsplattform gesegelt. Nur zum Grillen und zwei kurze Trink- und Obstpausen wurde zwischendurch angelegt.

Am Ende wurde dem Trainerteam und Knut Bernotat, der für das leibliche Wohl hervorragend gesorgt hat, mit einem dreifachen „SEETEUFEL“ gedankt.